Die Marke Levis ist auch heute noch der weltweit bekanntesten und größten Hersteller für Jeanshosen. Levi Strauss war ein deutsch- amerikanischer Industrieller und Begründer des Unternehmens Levis. Levi Strauss ist außerdem der Erfinder der Jeans. Die Bezeichnung “Jeans” stammt aus den 1960er Jahren und bezeichnet besonders strapazierfähige Hosen, die aus Denim bestehen und mit Nieten zusammengehalten werden.

Das Markenzeichen der Firma Levis ist seit 1886 ein Logo, das zwei Pferde zeigt, die vergeblich versuchen eine zwischen ihnen eingespannte Jeans zu zerreißen. Dieses “two-horse-brand” soll auf die hochwertige Reißfeste Verarbeitung der Jeans hinweisen.

Das bekannteste Jeansmodell von Levis ist vermutlich das Modell Levis 501.

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Das Label “Lacoste” steht für ein international bekanntes Modeunternehmen. Der Firmensitz ist Paris. Die Firma Lacoste stellt hochwertige sportliche Bekleidung, Schuhe, Lederwaren, Brillen, Uhren, Schirme, diverse Haushaltstextilien und Accessoires für Männer und Frauen her.

Gegründet wurde das Unternehmen von dem bekannten Tennisspieler René Lacoste im Jahre 1933. Bereits fünf Jahre zuvor war René Lacoste eine Tennis-Wette um einen Krokodillederkoffer eingegangen. Zwar verlor er das Spiel, den Spitznamen “le crocodile” gewann er hingegen. Daraufhin ließ sich Lacoste ein Krokodil auf seinen Blazer nähen- der Grundstein für eines der heute weltweit erfolgreichsten Bekleidungsunternehmen war gelegt worden. Lacoste brachte als erstes Bekleidungsunternehmen ihr Markenlogo sichtbar an den Kleidungsstücken an.

Die Marke Lacoste steht für sportliche Eleganz, da ihr Bekanntheitsgrad in erster Linie auf das Tennisspiel zurückgeht. Vor 1933 wurde Tennis ausschließlich in weißen Hemden gespielt bis ein eigens für das Spiel designtes Poloshirt diese Eintönigkeit ablöste. Darüber hinaus hatte das Hemd für den Tennissport durchaus eine praktische Funktion, da es luftiger und damit besser für sportliche Aktivität geeignet war. Das Polohemd, das auch als “1212″ bezeichnet wird, ist auch heute noch das wohl bekannteste Kleidungsstück der Marke.

Heutzutage gehören dem Unternehmen Lacoste 870 Boutiquen in 110 Länder an; der Umsatz der Marke beträgt jährlich 1,3 Milliarden Euro. Das Unternehmen befindet sich immer noch in Familienbesitz. So wurde es von 1963 bis 2005 von Bernard Lacoste geführt, dem Sohn des Firmengründers, der die Leitung des Unternehmens jedoch aus gesundheitlichen Gründen abgeben musste. Seitdem wird die Firma Lacoste von Bernards Bruder Michel Lacoste weitergeführt.

6 Juli 2010

Eine Frau, die etwas Besonderes sucht, kommt an der Mode von Astrapahl nicht vorbei. Es ist hochwertige Mode für die anspruchsvolle Frau mit eigenem Kleidungsstil. Die wunderbar weiblichen Modelle setzen jede Figur ins rechte Licht und helfen, die eigene Persönlichkeit zu betonen. Es ist die Mode für den perfekten Auftritt. Der günstige Preis ist ein zusätzlicher Grund, sich für Astrapahl zu entscheiden.

Das Unternehmen wurde im Jahre 2000 von Mario Pahl gegründet. Der Firmensitz ist Bleckede im Raum Lüneburg. Innerhalb dieser relativ kurzen Zeit hat sich das Marken-Label einen Namen gemacht. Inzwischen gehört es zu den Top-Ten der Bekleidungs-Anbieter in Europa. Das Angebot umfasst Abend- und Business-Mode, wobei der Schwerpunkt bei den Abend- und Ballkleidern liegt. Angeboten werden Größen 32 – 46, so dass jede Frau für sich sicherlich das Passende finden kann. Die Angebotspalette ist groß. Ob ein langes klassisches Abendkleid, schickes Partykleid, elegantes Cocktailkleid oder ein luxuriöses Ballkleid, für jeden Anlass ist das Richtige dabei.

Verarbeitet werden hochwertige Stoffe wie Spitze, Seiden-Chiffon oder Satin. Klassische Schnitte werden durch schulterfreie Kleider ergänzt, Neckholder oder ausgefallene Träger-Kombinationen. Atemberaubende Dekollete-Lösungen oder tiefe Rückenausschnitte sorgen für das besondere Etwas. Die Farbpalette reicht von klassischem Schwarz über braun und blau über modische Lila- und Beere-Töne bis zum unschuldigen Rosa und Weiß. Ein Angebot an passenden Corsagen bzw. Accessoires wie Handschuhe, Schals oder Stolen macht das ausgesuchte Kleid zu einem perfekten festlichen Outfit.

Vertrieb der Astrapahl-Mode erfolgt hauptsächlich über den eigenen Online-Shop. Die Sortierung nach Größen bzw. Farben vereinfacht die Suche bei dem vielseitigen Angebot. Es gelten die üblichen Geschäftsbedingungen beim Online-Shopping. Andere Mode-Portale bieten ebenfalls Astrapahl-Modelle an. Ferner kann man sich in der Boutique in Bleckede die Kleider unter fachkundiger Beratung live anschauen und anprobieren.

26 Januar 2010

Paradiesische Strände ziehen sich kilometerlang am Horizont entlang, sanfte Sonnenstrahlen glitzern auf den Wellen des rauschenden Meeres, während durchtrainierte Surfer auf den großen Wellen von Australiens Küsten reiten. Australien ist schon lange ein beliebtes Surferparadies. Vom Surfen fasziniert waren auch Gordon und Rena Merchant, als sie 1973 die Modemarke Billabong kreierten.

Das Ehepaar hatte zunächst Surfbretter hergestellt und widmete sich mit “Billabong” ganz der Surfmode. Zwar war der Anfang beschwerlich – Gordon und Rena nähten die Boardshorts in Handarbeit am Küchentisch – doch der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Schon Anfang der 80er Jahre exportierte das Paar die stylische Sportmode in die USA, nach Japan, Neuseeland und auch nach Europa.

Heute gehört Billabong (ein Aborigine-Begriff für “Wasserstelle”) zu den begehrtesten Sportmodemarken weltweit. Das australische Unternehmen versorgt seine stets wachsende Fangemeinde nicht mehr nur mit modischer Funktionsbekleidung für den Surfbereich, sondern stattet auch etwa Snowboarder und Skateboarder mit den trendigen Designs aus. Sportlich, jung und cool erscheinen die lässigen Outfits aus dem Hause Billabong.

Das sportive Label will aber seine Kunden nicht nur in Sachen Mode erreichen. Billabong fördert auf eigenen Events junge Talente, sponsort Sportmannschaften, setzt sich sogar für Menschenrechte ein. Gordon Merchant war selbst ein begeisterter Surfer, ständig auf der Suche nach der perfekten Welle. Diese Leidenschaft wird im gesamten Lebensgefühl sichtbar, das Billabong verkörpert: Junge, dynamische und farbenfrohe Mode, Zusammenführung einer sportbegeisterten Gemeinschaft und Hilfe und Unterstützung für andere.

Das wirtschaftliche Talent der Merchants und ihre Zugehörigkeit zu einer vitalen Sportlergemeinschaft sorgten für den großen Erfolg eines Modelabels, das aus den angesagtesten Sportläden nicht mehr weg zu denken ist: Billabong – die Wasserstelle für alle, die genauso durstig nach der perfekten Welle wie Gordon Merchant sind.

21 Januar 2010

Die Marke Ed Hardy hat sich sehr schnell zu einem Kultlabel entwickelt und wurde besonders durch dessen Shirts und Caps bekannt, mit denen sich bekannte Fans des Labels wie Madonna, Justin Timberlake, Mariah Carey und Paris Hilton schmücken. Hinter dem Label stehen der Tattoo Künstler Don Ed Hardy und der Designer Christian Audigier. Während Don Ed Hardy 2002 das Modellabel Ed Hardy gründete, sicherte sich Christian Audigier 2004 die Rechte an dem Label. Der vor allem in den USA bekannte Tattoo Künstler Ed Hardy ist für seine farbigen Motive bekannt, auf die Audigier stieß und mit seinen Klamotten weltbekannt machte.

Der Modedesigner Christian Audigier hatte zuvor bereits für bekannte Marken wie Diesel, Levis und Von Dutch designt, der große Durchbruch gelang ihm allerdings erst mit Ed Hardy. Seine Strategie bestand daraus, seine ersten Kreationen an Stars zu schicken, um das Label bekannt zu machen. Als diese damit auf Partys oder im Fernsehen gesichtet und fotografiert wurden, begann die Erfolgsgeschichte und Ed Hardy wurde schnell weltweit bekannt.

Die Klamotten sind durch bunte Tattoo Motive geprägt, die sehr großflächig sind. Weitere Eigenschaften sind wilde Muster, aufwendige Strickereien und Strasssteine. Vor allem der Totenkopf ist ein Motiv, welches immer wieder auf der Kleidung zu finden ist. Das Angebot von Ed Hardy umfasst neben Shirts und Caps mittlerweile ebenso Jeans, Jacken, Schuhe, Taschen und Accessoires wie Brillen, Uhren und Gürtel. Ebenfalls Parfums und ein eigener Energy-Drink sind vom Label erhältlich.

Es gibt weltweit bereits über 40 Shops von Ed Hardy, in denen die bunte und glitzernde Ed Hardy Mode, die auch als “Tattoo Vintage Wear” bezeichnet wird, gekauft werden kann.

21 Januar 2010

Die Marke Bench ist ein Label der philippinischen Suyen Corp. unter der Leitung des Creative Directors Ben Chan. Im gemeinsamen Dachverbund finden sich unter anderem auch die Marken Body Works, Herbench, Bench Body und Hooch. Im Jahr 1987 hatte der Firmengründer die Idee, eine Lifestyle-Marke mit hochwertigen Produkten zu erschwinglichen Preisen zu kreieren, die auf dem philippinischen Markt eine Pionierrolle einnehmen sollte.

Er begann jedoch bescheiden mit einem kleinen Laden, in dem zunächst nur Herren-T-Shirts angeboten wurden. In den folgenden 20 Jahren entwickelte er daraus ein nationales Vorzeigeunternehmen, das inzwischen auch weltweit präsent ist und mehrfach international ausgezeichnet wurde. Ben Chan erreichte diesen Erfolg nicht zuletzt mithilfe großangelegter Fernseh-Werbekampagnen und Plakataktionen, die in dieser Form auf den Philippinen noch ihresgleichen suchen. Bis heute hat sich die Produktpalette von Herrenmode auf ein umfangreiches Sortiment mit zahlreichen Modelinien für Damen, Wäschekollektionen, Kindermode und Kosmetik sowie weitere Life-Style-Artikel aller Art, bis hin zu Snacks und Haushaltswaren, erweitert. Das Unternehmen betreibt weltweit Outlet-Stores, in den USA, China und im mittleren Osten liegen die absatzstärksten Märkte.

Bench-Mode fällt vor allem durch schlichte farbliche Gestaltung, Funktionalität und Bequemlichkeit auf, während sie gleichzeitig jugendlich lässig wirkt. Die Kleidungsstücke sind zumeist in dunklen gedämpften Farben wie blau, schwarz oder braun gehalten und verzichten auf Muster und Aufdrucke, abgesehen vom Markenlogo. Für besondere Bequemlichkeit sorgen weiche Materialien, hohe Kragen an den Fleece- und Sweat-Jacken und Daumenschlaufen. Neben dem bekanntesten Stück, der Funnel Jacke aus Fleece mit einem variabel tragbaren großen Stehkragen, sind auch T-Shirts, Tops und Hosen im lockeren Unisex-Look vor allem bei jungen Leuten beliebt.

Nach der Firmenphilosophie soll die Mode sich über Alter, Geschlecht und gesellschaftliche Klassenunterschiede hinwegsetzen und für Frauen wie Männer, Junge und Junggebliebene gleichermaßen tragbar sein.

20 Januar 2010

Die Gerry Weber International AG wurde am 1. März 1973 als Hatex KG von Gerhard Weber und Udo Hardieck gegründet. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Halle/Westfalen und beschränkte sich zunächst auf die Produktion von Damenhosen. 1986 wurde das Label GERRY WEBER weltweit geschützt. Heute ist die Marke neben der Herstellung hochwertiger Damen- und Herrenmode, Schuhen und Accessoires auch bekannt als Veranstalter des Tennisturniers GERRY WEBER Open.

Die Gerry Weber International AG versteht sich als Modeproduzent im gehobenen Bereich des mittleren Preissegments. Bezahlbare und hochwertige Mode für die Frau ab 30 steht im Focus des Unternehmens, welches seit der Gründung international expandiert und zielgruppenorientiert weitere Labels geschaffen hat. Das Label GERRY WEBER hat sich dem klassischen Schnitt verschrieben. Die Designer der jährlichen Kollektionen reagieren zwar auf Trends, behalten aber die Grundidee der sportlichen Eleganz bei. Die Kleidung aus hochwertigen Materialien ist durch die zeitlosen Schnitte auch noch nach Jahren tragbar.

Die Marke TAIFUN richtet sich mit ihren ausgefalleneren und experimentierfreudigen Schnitten an Frauen, die sich in ihrer hochwertigen Freizeitkleidung immer gut angezogen fühlen möchten. Modetrends werden integriert und verspielte Details sorgen für die individuelle Note. Das Label SAMOON wurde für Frauen mit Übergrößen konzipiert. Die schmeichelnden Silhouetten betonen die Weiblichkeit der Trägerin ohne durch zu weite und auffallende Schnitte die Rundungen zu betonen. Seit 2006 produziert das Unternehmen auch Mode für Herren. GERRY WEBER Men kreiert im eigenen Verständnis Mode für den anspruchsvollen Mann ab 30, der in Freizeit und Business sportliche und zugleich stilvolle Kleidung trägt.

Ende des Jahres 2009 konnte der Konzern auf eine beispiellose Erfolgsgeschichte zurückblicken, denn trotz Wirtschaftskrise werden weiterhin schwarze Zahlen geschrieben und neue Filialen eröffnet. Neben Europa und Kanada wurden insbesondere in Saudi Arabien, in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Kuwait HOUSES OF GERRY WEBER eröffnet, die alle Marken des Unternehmens unter einem Dach verkaufen. Von diesen großen Textilfachgeschäften existierten 2009 über 300 Häuser weltweit. Darüber hinaus werden die Einzelmarken in den Monolabel Stores vertrieben und GERRY WEBER präsentiert sich als Shop-in-Shop in Einzelhandelsgeschäften mit abgegrenzter Verkaufsfläche, eigener Möblierung und spezifischer Beleuchtung.

Nach einer langen Testphase beschloss die Gerry Weber International AG Ende 2009 als erstens Textilunternehmen in Deutschland, die RFID-Technologie einzuführen. Die Radiofrequenz-Identifikation wird zukünftig zur Warensicherung und zur Logistikoptimierung eingesetzt.

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18 Januar 2010